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Veranstaltungen & Messen

Weinmesse Berlin

Auf Einladung des Aachener Weinhändlers Aix Vinum hin, hatten wir Gelegenheit uns die Weinmesse Berlin einmal genauer anzuschauen. Eine Messe ganz nach unserem Gusto – im Gegenteil zu manch anderen Messen heutzutage, wurden uns hier allerhand Möglichkeiten angeboten eigene kulinarische Erfahrungen zu sammeln, ohne gleich Gebinde weise Weine ordern zu müssen – was unserer Meinung nach auch das angemessene Credo einer Endbverbrauchermesse sein sollte.

Das Eingangsszenario erinnerte ein wenig an den Start des New York Marathon – die Menge versammelte sich gegenüber des Mercure Hotels, vor den großen Stahltoren des Messegeländes und blickte erwartungsvoll dem Startschuss entgegen.

Als dieser fiel hielten wir uns etwas zurück, um dem Gedränge der Besucher zu entgehen die – wie auf jeder Messe – gerne immer die ersten sein wollen. Mit den Jahren lernt man dazu – jede gute Messe ist wie ein gutes Buffet – es wird stets nachgelegt – denn nichts ist schädlicher für die Wahrnehmung als unangebrachter Stress.

Als sich der erste Pfropfen von Besuchern etwas verlaufen hatte betraten wir den Eingangsbereich der Messe und statteten uns sogleich mit ein paar Weingläsern auf Pfandbasis aus. Bereits hier stiegen uns ein paar interessante Noten kulinarischer „Weinbegleiter“ in die Nase. Es gab neben den verschiedensten Käsesorten allerhand Backwerk und auch Deftiges zu verkosten. Unser Fokus lag jedoch diesmal auf den flüssigen Erzeugnissen, um die es ja bei einer Weinmesse auch gehen soll.

Die Messestände waren sehr zahlreich und erstreckten sich über mehrere Hallen. Es machte den Eindruck als ob ein jeder Winzer des Landes und darüber hinaus hier vertreten sei. Wir hatten uns zuvor aus dem handlichen Messeführer natürlich ein paar Anlaufstellen herausgesucht, und steuerten als erstes zum Weingut Laumersheim. Hier sollte es etwas Neues und ganz Feines geben – den edelsüßen „Pälzer Scherry“ – schon der phantasievolle Name weckte unser Interesse. Was soll ich sagen, eisgekühlt ein wirklich einmaliger Tropfen den nicht jeder sein eigen nennen kann. Die Flasche hatte mit ihren 0,375l genau das Maß, welches die Wahrscheinlichkeit von Kopfschmerzen am Folgetag im Zaume halten soll, sollte man das Fläschen dann doch ad hoc leeren sollte.

Hiernach durschritten wir die heiligen Hallen der Weine und ließen uns von weiteren Deutschen aber auch Ungarischem & Chilenischen Weinen inspirieren. Die Austeller nahmen sich stets die Zeit beim Ausschenken nicht nur Verkaufsgespräche zu führen, sondern auch Details zu ihren Trauben, den jeweiligen Anbaugebieten und dem Keltern zum Besten zu geben.

Im Anschluss an unseren Rundgang pilgerten wir zu Aix Vinum – die Chance die gesamte Bandbreite der australischen Molly Dooker Familie verkosten zu dürfen war zu verheißungsvoll. Schließlich sind sämtliche Shiraz Weine dieses Weingutes weltweit auf den höchsten Rängen der Bewertungslisten zu finden. Der 2012 Carnival of Love war im Jahr 2014 nach Parker der zweitbeste Wein der Welt…und den ersten Platz machte ein Port, was diesen Australier für uns persönlich zum besten „echten“ Wein dieses Jahrgangs macht.

Es war ein fantastisches Erlebnis am Stand von Aix Vinum den gehaltvollen und fruchtigen Weinen wie den Boxer, den Carnival of Love oder auch den Blue Eyed Boy zu verkosten. Hierbei versorgte uns Niklas Kudlek von Aix Vinum mit allen Details der jeweiligen Weine und hatte zu jedem Jahrgang natürlich noch eine passende Geschichte parat – man merkt dass der Mann in Aachen regelmäßig ordentliche Weinseminare veranstaltet. Seitens des Generalimporteurs von Molly Dooker Weinen in Deutschland hatten wir das natürlich auch erwartet. Es dauerte geraume Zeit bis wir uns von den reinen dunklen Trauben trennen konnten. Dann haben wir noch schnell für zu Hause einen 2012 Blue Eyed Boy gekauft und gerade noch genug Zeit gehabt, die zum Abschluss geplanten Köstlichkeiten, nämlich leckere Portweine zu probieren.

Sogevinus Fine Wines hatte als bester Produzent von Portweinen ein Angebot der Golden League 2016 auf dem Tresen stehen. Hier gab es die verschiedensten Jahrgänge Burmester und einiges an Kopke zu bestaunen. Wenn man zum Finale derart süße und hochprozentige Portweine verkostet, ist es in jedem Falle angeraten sich vorab darüber im Klaren zu sein, was dies ggf. für den „Schädel“ am nächsten Tag bedeuten könnte – ganz abgesehen von der nötigen Heimkehr-Strategie – bei den Qualitäten gab es aber keinerlei Probleme.

Was soll ich sagen es war ein äußerst gelungener Abschluss, das nächste Taxi war unseres und wir hatten uns mit dem Kopke 10 & L.B.V. 2012 noch zwei gute Flaschen sichern können.

Unser Fazit, die Weinmesse Berlin hat sich in jedem Falle gelohnt. Wir haben viel Neues, aber auch Bekanntes gesehen und genossen. Diese Messe könne wir guten Gewissens jedem empfehlen der einem guten Tropfen gewogen ist. Es war zwar recht voll, jedoch waren alle Besucher die wir trafen sehr aufgeschlossen und beseelt…wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Weinmesse Berlin.

Schlemmerabend die Dritte

Es ist der 20. September 2017 und wieder einmal Schlemmerabend bei Struve. Ein weiteres Jahr ist vergangen und die Vorfreude war bereits groß – was soll ich sagen das Warten wurde wie immer belohnt.

Gottlob hatte ich bereits einige Minuten vor dem Einlass die Möglichkeit noch schnell ein paar Schnappschüsse der, wie jedes Jahr, liebevoll gestalteten Schlemmer-Buffets zu knipsen.

Der Ansturm war diesmal immens und ein jeder der noch ein Ticket für den Schlemmerabend ergattert hatte, konnte sich glücklich schätzen bei diesem kulinarischen Highlight dabei zu sein.

Das Struve-Team war wie immer hoch motiviert und trotz bereits absolvierter Tag-Schicht voller Vorfreude zwei ausgelassene Stunden gemeinsam mit Ihren Kunden zu verbringen.

Gleich am Eingang gab es fantastisches Sushi – diesmal unter dem Motto „Wiesn-Sushi“ – mit sehr viel Liebe zum Detail und einer großen Portion Professionalität, hatten die Damen und Herren des hauseigenen “Sushi-Produzenten“ ein geschmackliches Feuerwerk fabriziert.

Gleich gegenüber konnte der Fleischliebhaber sich mit einem erwähnenswert leckeren Schweinebraten auf Krautsalat verwöhnen lassen.

Es waren wieder viele kleine Stände verschiedenster Hersteller aufgebaut worden. Hier konnte man von den unterschiedlichsten Horsd’œuvre, über Pizza-Ecken, Lachs & Garnelen, Raclette vom Blauschimmelkäse bis hin zu Gebäck und Keksen viel Neues, aber auch Bekanntes probieren.

Natürlich gab es neben verschiedenen Rum-Sorten auch wieder einiges an Weinen und auch Craft-Bieren sowie Pale Ale zu verkosten.

Besonders erwähnen möchte ich noch die Damen und Herren der Fleisch & Wurst-Theke. Es ist schon erstaunlich wie viele kleine Gaumenfreuden hier auch in diesem Jahr wieder gezaubert wurden –  ganz bodenständig – und trotz allem ganz besonders.

Ach ja, und auch die Damen die – wie jedes Jahr – im Bereich der Kühltruhen Garnelen für die Besucher zaubern – großes Kompliment für den gelungenen Service trotz des großen Ansturmes – und dann auch noch so lecker!

Alles in allem mal wieder eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank an die Struve Familie und die vielen fleißigen Mitarbeiter ohne die ein solcher Event gar nicht machbar wäre.

Hier einige Bilder zum diesjährigem Schlemmerabend die sicher Lust darauf machen beim nächsten Mal dabei zu sein.

Am 11.10.2017 findet der Schlemmerabend in Rahlstedt (20:00 – 22:00 Uhr) und am 08.11.2017 in Eidelstedt (20:00 – 23:00 Uhr) statt!

Ein weiterer toller Serien-Event ist Struves Music & the City (immer von 20:00 – 23:00 Uhr) am Hummerstand im Hanse Viertel (Große Bleichen / Poststraße 33, 20354 Hamburg). Dort legt jeweils einen DJ auf und es wird ausdrücklich zum Tanz geladen.

Bisher bekannte Termine: 05.10.2017, 02.11.2017, 07.12.2017, 14.12.2017, 04.01.2018, 01.02.2018, 01.03.2018, 29.03.2018, 05.04.2018 und der 03.05.2018.

Übrigens, am Hummerstand gibt es freies WLAN & die Location kann auch für die eigene Party angemietet werden – vielleicht auch mal eine chillige Option für den nächsten Geburtstag.

Einfach mal Online bei EDEKA Struve vorbeischauen – dort gibt es dann noch mehr Details.

Fruitlogistica 2017 Berlin

Auf die freundliche Einladung der Messe Berlin hin, hatte ich in diesem Jahr erstmalig Gelegenheit mich der Fruitlogistica zu widmen. Eine Messe ganz nach meinem Geschmack – im Gegenteil zu manch anderer Food-Messe nicht zu überlaufen und zudem allerhand optische und kulinarische Höhepunkte.

In diesem Jahr waren wieder weit über 70.000 Besucher vor Ort, die sich gefühlt jedoch gut über die drei Tage verteilten – der Großteil der Besucher kam aus dem Ausland und so konnte man sein Englisch, sein Französisch, sein Spanisch aber auch viele andere Sprachen dort auf den Prüfstand stellen.

Es waren tausende von Aussteller, darunter nahezu alle südeuropäischen Länder, alle lateinamerikanischen sowie asiatischen Anbieter durchweg mit fantastisch gestalteten Ständen vertreten – ich gehe davon aus das jeder Kontinent dabei war. Für die Messe Berlin sicher eine der interessanteren Veranstaltungen, in jedem Falle aber auch eine gewaltige Herausforderung – die aus meiner Sicht bravourös bestanden wurde.

Zur Einstimmung hatte die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) unter anderem den Presse-Besuchern zwei Charts zur Verfügung gestellt (Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK Haushaltspanels), die das deutsche Verhältnis an Einkaufsmengen für Frischobst und Gemüse wiedergeben. Hieraus geht hervor das Äpfel & Bananen an der “Fruchtfront“ noch immer die unangefochtenen Spitzenreiter sind.

Beim Gemüse lesen sich die ersten sechs (Tomaten, Möhren, Zwiebeln, Salatgurken, Paprika & Eisbergsalat) wie die Zutatenliste eines guten Salates – und daraus wird dieses Ranking letztendlich wohl auch hervorgehen. Interessant wäre welchen Platz hier Schafskäse & Thunfisch eingenommen hätten, wobei diese beiden Kandidaten ja nicht unbedingt dem Gemüse hinzugezählt werden dürfen…

Bei einem derart umfangreichen Angebot an die Fachbesucher wie in diesem Jahr, war es für den einen oder anderen unumgänglich Prioritäten zu setzten. Neben vielen interessanten Konferenzen & Workshops blieb oft nicht die Zeit sich jeder der einzigartigen Hallen des Messegeländes ausreichend zu widmen.

So konnte auch ich innerhalb der drei Tage leider nicht wirklich alles sehen, erfahren und probieren was es auf der Fruitlogistica so gab. Daher habe ich mich auf die unterschiedlichen Sorten von Blutorangen – hier hatte ich letztlich erst ein CheckIt released (die Sorten habe ich dem Blutorangen CheckIt  hinzugefügt) –  einige Obst-Neuheiten sowie die liebevolle Ausgestaltung vieler Stände fokussiert.

Die vielen Bilder im Anschluss an diesen Beitrag sollen Euch das Gefühl vermitteln, welches in Gegenwart derart vieler Frische-Produkte zweifelsohne auch Euch erfasst hätte.

Die Fruitlogistica ist auch im nächsten Jahr ein MUSS für jeden der auf Früchtchen steht.

 

The Cracking Monkey – ein MUSS für Nussliebhaber

Die Pili-Nuss – was für eine Nuss & dabei auch noch vegan. Neben der absolut tollen Art der Darbietung und Verpackung in schicken Baumwollbeuteln – bedruckt auf Sojabasis -, besticht die Cracking Monkey, mit Ursprung auf den Philippinen, ganz besonders durch die haptische Erfahrung & den ökologischen Gedanken.

Die Nuss kann mit einem Edelstahlhebel, der aus recyceltem Besteck gefertigt ist, an den vorab bereits eingekerbten Flanken kinderleicht geöffnet werden. Sie ist angenehm weich im Biss und weist ein mildes Aroma auf. Zudem enthält sie eine “gute Portion“ Vitamin E, A und C sowie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen. Von Ballaststoffen, Aminosäuren, Proteinen mal ganz abgesehen – ein sehr gesundes “Nüsschen“.

Vertrieben wird dieses ökologische und innovative Erzeugnis von der Frischebox GmbH in Rheinstetten und war sicher nicht umsonst ein heißer Kandidat auf den Fruit Logistica Innovation Award 2017.

Kaufen kann man die Nüsse angefangen von 300g bis hin zum 5kg Beutel, wobei sich letztere Größe besonders gut als Gimmick für schicke Partys und andere In-Events anbietet. Gesund, ökologisch & Hype, was will man mehr.

Mehr zur Nuss unter http://www.thecrackingmonkey.de.

Snow White Pear – eine “Birne“ die mehr bietet

Wer Birnen liebt, wird mit Sicherheit ein Fan der Snow White Pear von Qingdao O’natur werden. Auf Grund ihrer Größe (200 – 500g/Stück) bietet diese wunderbare Frucht das nötige “Mehr“ an Genuss.

Anders als viele Ähnliche “Birnengewächse“ hat sie keinen mehligen Touch und schmeckt durchweg erfrischend ohne dabei zu süß zu sein. Diese Frucht lässt sich hervorragend verarbeiten und weist ein ganz eigenes Aroma auf. Besonders gekühlt und ggf. in Form kleiner ausgestochener Kugeln gibt dieses Obst eine tolle und ungewohnte Ergänzung für jeden Fruchtsalat ab.

Neben vielen Vitaminen hat die Snow White Pear auch einen Anteil an Antioxidantien zu bieten. Die Frucht hat Ihr zu Hause in Qingdao (China) und wird periodisch zwischen September und April angeboten. Sie ist laut Hersteller mit dem GLOBAL G.A.P., Organic Product Certificate ausgezeichnet worden und kann in Karton angefangen von 5 bis zu 18kg geordert werden.

Quelle in Deutschland: Aktuell nur DirectOrders, ab September 2017 auch im freien Handel

HLB: Papaya at its best – Bio aus Amerika

Es gab allerhand Anbieter von Papaya auf der Fruitlogistica und jede Sorte hatte ihre Vorzüge. Ich hatte die Chance sehr leckere Papaya aus Brasilien zu probieren – groß, weich und zuckersüß waren diese.

Aber im Vergleich mit der Organic Formosa von HLB aus Florida hatte keine andere Papaya eine echte Chance. Diese Bio Papaya war zwar nicht so groß wie andere, aber Ihr Geschmack und ihre Konsistenz machen sie einzigartig.

Lorenz, der Director of Sales von HLB Specialties, war nicht nur ein super freundliches Gegenüber, sondern auch ein echter Spezialist. Er nahm sich ausreichend Zeit mir die Beweggründe und den Spirit dieses Produkts, aber auch der vielen anderen Spezialitäten von HLB zu erläutern.

Neben Papaya offeriert HLB auch hervorragende Rambutan, süße große Mangos erstklassige Limetten und vieles mehr. Man merkt an der erlesenen Qualität der Produkte mit welcher Sorgfalt und Liebe hier gearbeitet wird. Vielen Dank für diese Einblicke.

Quelle in Deutschland: Die herkömmliche Papaya die durch HLB vertrieben wird bekommt man beispielsweise bei Globus & Edeka – die Bio Papaya sind noch sehr neu, daher kann es ggf. noch etwas dauern bis es diese dort auch zu kaufen gibt.

EDEKA Struve

Schlemmerabend die Zweite

Am 26. September war es wieder mal soweit, EDEKA Struve lud zum neuerlichen Schlemmerabend in seine Filiale in Bramfeld  ein. Diesmal Betrug der Eigenanteil fünfzehn Euro, wobei fünf Euro als Gutschein beim nächsten einkauf Verwendung finden konnten. Für zehn Euro also “all you can try”, aka was das Herz begehrt. Das Struve Team hat sich diesmal wiederum selbst übertroffen.

Beim Event waren natürlich wieder viele Stammkunden und interessierte Leckermäuler vor Ort. Man spürte förmlich mit welcher Liebe die scheinbar unendlich vielen Buffets angerichtet worden waren – und, wie soll es anders sein – auch außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten war das für EDEKA sprichwörtliche “Immer in Aktion für Sie!” aus den 80igern wieder spürbar.

Insbesondere die Damen der Fleisch & Wurst-Theke möchte ich erwähnen – die hatten sich mal wieder richtig ins Zeug gelegt und neben einem perfektem Gaumenerlebnis auch für ein optisches HighLight gesorgt.

Gleich nach dem Eingang standen mehrere Platten mit “fangfrischem” Sushi & Sashimi und luden zum “Innehalten” ein.

Gegenüber gab es frische Säfte der Region, Wraps sowie Fisch-Happen. Viele Hersteller hatten sich kleine Nischen eingerichtet wo dann die jeweiligen Produkte (Chips, Olivenöle, Molkereierzeugnisse, Limonaden, Weine, Kraft-Biere, u.v.m.) zur Verkostung angeboten wurden.

Die Stimmung war fröhlich, was nicht zuletzt der Band geschuldet war die im Eingangsbereich spielte – sicher aber auch wie schon im letzten Jahr dem Ausschank alkoholhaltiger Getränke  – das Ende des Events war dann um halb elf erreicht – gerade richtig aus unserer Sicht.

Hier einige Bilder zum Event die sicher Lust darauf machen beim nächsten Mal dabei zu sein.

Update: Am 12.10 findet ein Schlemmerabend bei Struve in Rahlstedt statt und am 16.11 in Eidelstedt – also nichts wie Karten kaufen und hin!

Schlemmerabend die Erste

Wir haben am 16. September mal ganz spontan bei EDEKA in Hamburg Bramfeld vorbeigeschaut – Schlemmerabend war das Thema – und ja es war eine große Schlemmerei.

Das EDEKA Team hatte ganze Arbeit geleistet und den gesamten Markt so umgestaltet das sich die 400 Gäste (Tickets waren limitiert) mehr als wohlfühlten. Die Liebe zu Detail war stets gegenwärtig und die Auslagen und Buffets ein optischer als auch kulinarischer Schmaus.

Die Stimmung war dementsprechend mehr als fröhlich, was zum Teil sicher auch dem Ausschank alkoholhaltiger Getränke geschuldet war – hauptsächlich aber dem Wohlfühlfaktor dieses Happenings an sich entsprang.