Archiv für den Monat: Februar 2017

Fruit Logistica 2017 Berlin

Auf die freundliche Einladung der Messe Berlin hin, hatte ich in diesem Jahr erstmalig Gelegenheit mich der Fruit Logistica zu widmen. Eine Messe ganz nach meinem Geschmack – im Gegenteil zu manch anderer Food-Messe nicht zu überlaufen und zudem allerhand optische und kulinarische Höhepunkte.

In diesem Jahr waren wieder weit über 70.000 Besucher vor Ort, die sich gefühlt jedoch gut über die drei Tage verteilten – der Großteil der Besucher kam aus dem Ausland und so konnte man sein Englisch, sein Französisch, sein Spanisch aber auch viele andere Sprachen dort auf den Prüfstand stellen.

Es waren tausende von Aussteller, darunter nahezu alle südeuropäischen Länder, alle lateinamerikanischen sowie asiatischen Anbieter durchweg mit fantastisch gestalteten Ständen vertreten – ich gehe davon aus das jeder Kontinent dabei war. Für die Messe Berlin sicher eine der interessanteren Veranstaltungen, in jedem Falle aber auch eine gewaltige Herausforderung – die aus meiner Sicht bravourös bestanden wurde.

Zur Einstimmung hatte die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) unter anderem den Presse-Besuchern zwei Charts zur Verfügung gestellt (Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK Haushaltspanels), die das deutsche Verhältnis an Einkaufsmengen für Frischobst und Gemüse wiedergeben. Hieraus geht hervor das Äpfel & Bananen an der “Fruchtfront“ noch immer die unangefochtenen Spitzenreiter sind.

Beim Gemüse lesen sich die ersten sechs (Tomaten, Möhren, Zwiebeln, Salatgurken, Paprika & Eisbergsalat) wie die Zutaten-Liste eines guten Salates – und daraus wird dieses Ranking letztendlich wohl auch hervorgehen. Interessant wäre welchen Platz hier Schafskäse & Thunfisch eingenommen hätten, wobei diese beiden Kandidaten ja nicht unbedingt dem Gemüse hinzugezählt werden dürfen…

Bei einem derart umfangreichen Angebot an die Fachbesucher wie in diesem Jahr, war es für den einen oder anderen unumgänglich Prioritäten zu setzten. Neben vielen interessanten Konferenzen & Workshops blieb oft nicht die Zeit sich jeder der einzigartigen Hallen des Messegeländes ausreichend zu widmen.

So konnte auch ich innerhalb der drei Tage leider nicht wirklich alles sehen, erfahren und probieren was es auf der Fruit Logistica so gab. Daher habe ich mich auf die unterschiedlichen Sorten von Blutorangen – hier hatte ich letztlich erst ein CheckIt released (die Sorten habe ich dem Blutorangen CheckIt  hinzugefügt) –  einige Obst-Neuheiten sowie die liebevolle Ausgestaltung vieler Stände fokussiert.

Die vielen Bilder im Anschluss an diesen Beitrag sollen Euch das Gefühl vermitteln, welches in Gegenwart derart vieler Frische-Produkte zweifelsohne auch Euch erfasst hätte.

Die Fruit Logistica ist auch im nächsten Jahr ein MUSS für jeden der auf Früchtchen steht.

 

The Cracking Monkey – ein MUSS für Nussliebhaber

Die Pili-Nuss – was für eine Nuss & dabei auch noch vegan. Neben der absolut tollen Art der Darbietung und Verpackung in schicken Baumwollbeuteln – bedruckt auf Sojabasis -, besticht die Cracking Monkey, mit Ursprung auf den Philippinen, ganz besonders durch die haptische Erfahrung & den ökologischen Gedanken.

Die Nuss kann mit einem Edelstahlhebel, der aus recyceltem Besteck gefertigt ist, an den vorab bereits eingekerbten Flanken kinderleicht geöffnet werden. Sie ist angenehm weich im Biss und weist ein mildes Aroma auf. Zudem enthält sie eine “gute Portion“ Vitamin E, A und C sowie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen. Von Ballaststoffen, Aminosäuren, Proteinen mal ganz abgesehen – ein sehr gesundes “Nüsschen“.

Die Nuss eignet sich auch zur Gewinnung einer Nuss-Milch – gerade für die Veganer unter Euch interessant – und kann auch in Brotaufstrich Verwendung finden.

Vertrieben wird dieses ökologische und innovative Erzeugnis von der Frischebox GmbH in Rheinstetten und war sicher nicht umsonst ein heißer Kandidat auf den Fruit Logistica Innovation Award 2017. Die Nuss ist laut Hersteller vollkommen frei von Schadstoffen oder Chemikalien. Um dies zu untermauern, kann man auf der Cracking Monkey Produkt-Webseite sogar einen Bericht des niederländischen Prüf-Labors NofaLab einsehen. Zudem wird vom Vertriebler, der Frischebox GmbH, versichert das im Zusammenhang mit dem Produkt keine Genmanipulationen stattfanden.

Kaufen kann man die Nüsse angefangen von 300g bis hin zum 5kg Beutel, wobei sich letztere Größe besonders gut als Gimmick für schicke Partys und andere In-Events anbietet. Gesund, ökologisch & Hype, was will man mehr.

Die Cracking Monkey Nüsse waren auf der Fruit Logistica 2017 definitiv einer der beliebtesten Hingucker. Auch uns hat die Nuss sehr gut geschmeckt, vor allem aber hat uns die nachhaltige Idee zur Wiederverwertung alten Bestecks fasziniert.

Wir hoffen das dieser Ansatz Schule macht.

Mehr zur Nuss unter http://www.thecrackingmonkey.de.

Snow White Pear – eine “Birne“ die mehr bietet

Wer Birnen liebt, wird mit Sicherheit ein Fan der Snow White Pear vom chinesischen Produzenten Qingdao O’natur werden.

Auf Grund ihrer Größe (200 – 500g/Stück) bietet diese wunderbare Frucht das nötige “Mehr“ an Genuss. Sie eignet sich gut als Vitamin-Lieferant auf Events, denn diese Birne läuft geschält nicht so schnell braun an wie ihre europäischen Verwandten.

Anders als viele ähnliche “Birnengewächse“ hat sie auch keinen mehligen Touch und schmeckt durchweg erfrischend ohne dabei zu süß zu sein. Diese Frucht lässt sich hervorragend verarbeiten und weist ein ganz eigenes und feines Aroma auf.

Besonders gekühlt und ggf. in Form kleiner ausgestochener Kugeln gibt dieses Obst eine tolle und ungewohnte Ergänzung für jeden Fruchtsalat ab. Durch die Größe eignet sich diese Frucht aber auch hervorragend für die ersten Fruit Carving Versuche. Die Konsistenz des Fruchtfleisches ist fest, jedoch gerade so, dass man mit dem Messer wunderbare Muster kreieren kann. So lassen sich mit ihr leicht echte Hinkucker produzieren.

Neben den vielen Vitaminen hat die Snow White Pear auch einen nennenswerten Anteil an Antioxidantien zu bieten. Somit kann die Frucht guten Gewissens als gesundheitsfördernd bezeichnet und ohne Reue auch in größeren Mengen verzehrt werden. Aber Vorsicht, ganz günstig sind die Snow White Pears nicht und auch nicht das gesamte Jahr über zu haben.

Die Frucht hat Ihr zu Hause in Qingdao (China) und wird periodisch zwischen September und April angeboten. Sie ist laut Hersteller (Qingdao O’natur  ist im Besitz eines US Amerikanischen Konsortiums – der Activa Group) mit dem GLOBAL G.A.P., Organic Product Certificate ausgezeichnet worden und kann in Karton angefangen von 5 bis zu 18kg geordert werden.

Eine Quelle in Deutschland gibt es aktuell noch nicht, man kann die Frucht aber direkt über die Webseite des Produzenten bestellen. Ab September 2017 soll die Snow White Pear aber auch im freien Handel erhältlich sein – schauen wir mal.

Von uns in jedem Falle bereits jetzt schon die klare Empfehlung diese Frucht einmal zu probieren.

Viel Spaß dabei!

HLB: Papaya at its best – Bio aus Amerika

Auf der Fruit Logistica gab es allerhand Anbieter von Papaya und jede Sorte hatte ihre Vorzüge. Ich hatte die Chance Papayas aus jedem Winkel der Welt zu probieren. Sehr leckere Papayas kamen beispielsweise aus Brasilien, die waren recht groß, schön anzusehen, nicht zu fest und dabei zuckersüß.

Aber im Vergleich mit der Organic Formosa von HLB aus Mexico (und mittlerweile auch aus Brasilien) hatte aus Sicht meines Gaumens keine andere Papaya auf der Fruit Logistica eine echte Chance. Diese Bio Papaya war zwar nicht so groß wie andere, aber Ihr hervorragender dezenter Geschmack und ihre einmalige Konsistenz hoben sie ab und machen sie einzigartig.

Lorenz Hartmann de Barros (Director of Sales von HLB Specialties aus Amerika (mit Sitz in Florida) und Susanne Raiß (General Managerin der HLB Tropical Food GmbH Deutschland) waren nicht nur super freundliche Gegenüber, sondern auch echte Profis, die gerne Ihr fundiertes Wissen mit mir geteilt haben.

Beide haben sich jede Menge Zeit genommen mir die Beweggründe von HLB und den Spirit dieses speziellen Produkts, aber auch der vielen anderen Spezialitäten von HLB zu vermitteln. Vielen Dank für die detaillierten Einblicke in die Firmen-Philosophie und das Produkt Portfolio.

Neben Papaya offeriert HLB eben auch allerhand andere hervorragende Früchte. Als da wären beispielsweise Rambutan, süße große Mangos, erstklassige Limetten und einiges mehr. HLB hat inzwischen bereits eine mehr als dreißig jährige Erfahrung im Vertrieb von Früchten – sollte es also mal Lieferengpässe, beispielsweise mit Papayas geben, hat HLB genug Produzenten hochwertiger Früchte in Petto um auch kurzfristig reagieren zu können.

Man merkt an der erlesenen Qualität der Produkte sofort mit welcher Sorgfalt, Liebe und Professionalität hier herangegangen und entwickelt wird.

Die herkömmliche Papaya die durch HLB vertrieben wird bekommt man bereits bei Globus & Edeka – die Bio Papaya sind noch sehr neu, daher kann es ggf. noch etwas dauern bis es diese dort auch zu kaufen gibt. Wenn es aber soweit ist oder Ihr die Organic Formosa von HLB irgendwo seht – kauft und probiert sie, ihr werdet es nicht bereuen!

Mollydooker – am Anfang

Bis ins Jahr 2005 hatte ich im Grunde nur sehr wenig Berührungspunkte mit Wein und wenn dann nahezu ausschließlich mit den “Roten”.  Die ersten Flaschen, sprich die, die mich für den Geschmack australischen Weines einnahmen, waren zwei Flaschen Pertaringa (Shiraz) aus dem Jahre 2000.

Die erste der beiden Flaschen habe ich in meinem „jugendlichen Leichtsinn“ 2004 mit auf eine Party genommen – im Nachhinein betrachtet sicher ein Fehler, auch wenn der Wein dort gut ankam.

Die zweite, und leider letzte Flasche habe ich dann mit deutlich mehr Ehrfurcht erst 2011 geöffnet. Vorab hatte ich noch das Weingut in Australien kontaktiert um zu klären ob ich den Wein den „jetzt schon“ öffne solle – nun ja, die Australier lieben ihren Wein ja „frisch“ und ließen mich wissen, das noch länger zu warten eine Schande wäre.

Als die Flasche geöffnet war, merkte ich dann schnell wie wenig in einer Flasche doch sein kann. Wir genossen ihn in kleiner Runde zu einem hervorragenden Steak – der Wein war inzwischen bernsteinfarben und aus meiner Sicht von unvergleichlicher Qualität aber eben zu wenig.

Jetzt aber nochmal ein paar Jahre zurückgeschaut – nachdem mir bewusstwurde, was ich 2004 für einen leckeren Wein „verschwendet“ hatte, nahm ich mir vor zukünftig etwas genauer hinzuschauen.

So kam es, dass ich im Jahre 2008 im Rahmen eines Restaurantbesuchs in Leverkusen meinen ersten Mollydooker kennenlernte. Wer hätte das Gedacht, Leverkusen trägt ja an sich nicht gerade das Prädikat der kulinarischen Verheißung…aber es war trotz allem ein schöner Abend im Restaurant “Zum Löwen”. Zum Abschluss kam ich in den Genuss einer noch verschlossenen Flasche Boxer 2005 die mir der Sommelier mit auf den Weg gab – in diesem Moment wurde der Grundstein für eine bis heute andauernde Liaison gelegt.

Der Boxer war zu dieser Zeit noch ein “Rising Star” und eben aus diesem Grunde eher schwer zu bekommen. Da ich gerne den 2005er Jahrgang haben wollte kontaktierte ich natürlich gleich das Weingut Mollydooker in Australien (sehr hübsche Webseite: https://www.mollydookerwines.com.au/) – leider war er dort aber bereits vergriffen und in Deutschland nirgends vorrätig. In meiner “Not” wandte ich mich dann um an den weinlakai.de (Tobias Treppenhauer) und siehe da, er konnte mir den Kontakt zu einem dänischen Händler (Tom L. Pedersen von atomwine.dk) herstellen. Tom überließ mir wunderbarerweise einige Flaschen aus seinem Bestand und so begann meine bis dato elfjährige “Weinreise” in die Welten des – vor allem australischen – Shiraz.

Diese ersten Flaschen haben von 2008 bis 2013 gehalten, trotz Wertsteigerung habe ich natürlich keine einzige davon verkauft und nur in Momenten großer Zuneigung einigen lieben Freunden die eine oder andere angedeihen lassen.

Seitdem habe ich viele verschiedene Mollydooker Weine und Jahrgänge genießen dürfen – wobei sich natürlich Vorlieben für bestimmte Weine und auch Jahrgänge ergeben haben.

Aktuell beziehe ich meine Mollydooker Weine bei Niklas von Aixvinum in Aachen – ein wunderbarer Mensch mit dem ich die Liebe zu diesen edlen Tropfen uneingeschränkt teilen kann.

Eine Eigenheit von Mollydooker Weinen hat sich für mich über die Jahre als besonders vorteilhaft herausgestellt – die Weine sind sozusagen Allergiker tauglich. Wer ab und an in Gesellschaft mal den einen oder anderen Rotwein genossen hat kennt das Problem der “spontanen Rotbackigkeit” sicher auch. Besonders das weibliche Geschlecht reagiert oft in unterschiedlicher Form auf rote Weine und trinkt diese daher eher weniger oder mit vorbehalten. Für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten (Kopfschmerzen, Rotwerden, Übelkeit, etc.)  ist meist der Schwefel verantwortlich, der bei der Abfüllung zugesetzt wird um den Wein vorm oxidieren zu bewahren. Bis zu 25% des Schwefels sind dann im Resultat als schwefelige Säure (oder als Sulfid) im Wein selbst enthalten und führen zu den Unverträglichkeiten.

Nun, Mollydooker hat sich sehr früh schon dazu entschieden seine Weine beim Abfüllen unter Zuhilfenahme von Stickstoff (Nitrogen) zu verschließen, daher findet sich deutlich weniger Schwefel in diesen Weinen, als bei anderen Produzenten.

Mollydooker Weine werden mit Schraubverschlüssen verschlossen – ich weiß echte Weinkenner schwören auf Korken – jedoch ist ein so guter Schraubverschluss wie bei Mollydooker allemal besser als die gebräuchlichen Allerwelts-Korken. Da ziehe ich den Schraubverschluss minderwertigen Korken vor – zumal ich zusätzlich den Vorteil habe, die Flaschen auch stehend lagern zu können und diese über die Jahren nicht Um-Korken muss.

Eine weitere Besonderheit, die Weinkennern den Schweiß auf die Stirn treibt ist der Mollydooker Shake. Der Mollydooker Shake basiert darauf, aus der just geöffneten Flasche ein Glas abzugießen (wichtig noch nicht trinken) – so das der Füllstand noch bis zur Schulter der Flasche reicht, diese dann zu verschrauben und dann – wie ein Barkeeper einen Cocktail – leicht zu shaken. In der Flasche entsteht daraufhin Schaum aus dem durchs shaken freigesetzten Stickstoff.

Nach dem erneuten Öffnen verflüchtigt sich dann der frei gewordene Stickstoff und der Schaum verschwindet – dies wiederholt man einige Male bis sich nahezu kein Schaum mehr bildet und füllt den Inhalt der Flasche dann beispielsweise in einen Dekanter seiner Wahl.

Nun sollte man in ein zweites Glas das Ergebnis einschenken und dann einmal beide Varianten miteinander vergleichen – ich wette mal jeder mit einer Zunge für Wein wird annehmen es handele sich um unterschiedliche Weine.

Der Effekt ist wirklich einmalig – das Aroma und die einzigartigen Geschmackstoffe wurden in der ge-shakten Variante förmlich befreit – und dies schmeckt man deutlich. Eine Video-Anleitung hierzu findet Ihr unter https://youtu.be/QCGFz3nnakE auf YouTube.

Aber Achtung, hierfür eignen sich natürlich nur Mollydooker Weine ohne Kohlensäure!

Bei Jahrgängen die älter als vier bis fünf Jahre sind und die unter Umständen bereits Einiges an Depot aufweisen, muss man anders verfahren. Entweder man wartet im Anschluss an den Shake ausreichend lange oder man dekantiert den Wein in ein Behältnis welches man auch zum Shaken verwenden kann bevor es letztendlich in den Dekanter geht.

Wichtig: Ein reines Dekantieren – mag der Dekanter noch so „toll“ sein – wird nie ausreichen die Gesamtheit des Geschmacks eines Mollydooker Weines zu erwecken!

Meine aktuellen Mollydooker Favoriten sind der Beliebtheit nach:

  • Boxer (Shiraz) [2005, 2006, 2008, 2015, 2013, 2016, 2012 & 2017]
  • Carnival of Love (Shiraz) [2010, 2012 & 2013]
  • Velvet Glove (Shiraz) [2010, 2011 & 2016]
  • Enchanted Path (Shiraz Cabernet) [2005, 2006 & 2010]
  • Blue Eyed Boy (Shiraz) [2005, 2006, 2009, 2010, 2014 & 2016]
  • Two Left Feet (Shiraz Cabernet) [2006, 2010]

Hierbei spielen die jeweiligen Jahrgänge natürlich eine Rolle – aber grundsätzlich kann man – so denke ich – bei Mollydooker Weinen kaum etwas falsch machen. Einige der Weine sind zudem so gefertigt, das diese für den veganen Genuss taugen.

Im Zusammenhang mit Mollydooker Weinen fallen oft Begriffe wie left handed oder left footy – In australischen Slang spricht man somit von einer Person die Linkshänder ist – einem Molly-Dooker. Zudem kann es natürlich durchaus sein das man nach etwas zu viel Wein auch  left “footy” ist – siehe das Cover vom Two Left Feet.

Das hier beim Keltern jemand am Werke gewesen sein soll der zwei linke Hände hatte, drängt sich bei der Qualität der Tropfen aber keinesfalls auf.

Soweit an dieser Stelle wie ich zum Wein gefunden habe und warum Mollydooker zu meinen Lieblings-Weingut wurde.

Ich werde Euch bei Gelegenheit meine Erfahrungen vom Besuch des Weingutes 2018 in Australien in einem gesonderten Beitrag niederschreiben.

Bis dahin, viel Spaß – vielleicht ja bei einem Glas Mollydooker.